Neuigkeiten zu DIY-Reisen - Thailand

Wie bekommt man ein Buch in den Handel?

DIY-Reisen - Thailand im VLB

Eine Frage, die ich mir schon längere Zeit stelle, aber keine befriedigende Antwort finde: Wie bekommt man ein Buch in den Handel? Als Selfpublisher ist das wohl die größte Herausforderung, sobald das Buch mal geschrieben und gedruckt ist. Aber was für Möglichkeiten hat man und welcher Weg ist erfolgsversprechend??!

Ohne ISBN geht bei Amazon gar nichts

Blauäugig wie ich bin dachte ich mir, dass ich ja einen Amazon-Shop eröffnen könnte und dort nur mein Buch verkaufe. Was ich aber partout vermeiden wollte, war ein Gewerbe anzumelden. Als Autor kann man alles ohne Gewerbe abwickeln, solange es nicht einen gewissen Betrag überschreitet. Diese Gefahr besteht bei mir bestimmt nicht, denn er liegt, bei einem Umsatz von 50.000 € im laufenden Jahr und 17.500 € im vergangenem. Solange ich mich in diesem Rahmen bewege, kann ich die Kleinunternehmer-Regelung in Anspruch nehmen.

Wenn man sich durch die vielen Seiten des Amazon-Seller-Antrags durcharbeitet, wird man das Gefühl nicht los, ständig was Falsches anzukreuzen. Erstaunlicherweise war es am Ende möglich, die Anmeldung durchzuführen, ohne ein Gewerbe angemeldet haben zu müssen. Solange man nur seine eigenen Bücher verkauft, ist das ja auch OK so.

Die Enttäuschung kam, als ich mein Produkt nicht erstellen konnte, weil ich keinen GTIN, ISBN oder sonstigen Code mein Eigen nennen konnte.

Eine ISBN muss her!

Lange Zeit habe ich mich dagegen gesträubt, aber ab einem bestimmten Zeitpunkt, kommt man an der ISBN (Internationale Standard Buchnummer) nicht mehr herum. Um ein Buch oder eBook auf der eigenen Website zu veröffentlichen, braucht es keine ISBN. Auch bei den meisten Online-Diensten ist es nicht zwingend notwendig eine eigene ISBN für sein eBook zu haben. Egal, ob Amazon oder GoogleBooks, man bekommt automatisch eine eigene Nummer generiert. Der Nachteil, sie ist auch nur in dem entsprechenden Universum gültig.

Da ich für den Amazon-Seller-Shop eine ISBN für die Produktregistrierung benötigte, musste ich schweren Herzen eine erstehen. Diese ist nur über den MVB, zu unverschämten Konditionen möglich. So kostet z.B. eine einzige ISBN 83,3 €, wohingegen zehn ISBNs mit 214,2 € angesetzt sind, 100 mit 261,8 € und 1000 sollen nur noch läppische 309 € kosten! Das muss schon sehr anstrengend für den Computer sein, eine Nummer hochzuzählen und anschließend die Prüfsumme zu berechnen.

Anyway, ich habe mir zehn ISBNs geholt, da ich eine für das Buch und drei weitere für PDF, EPUB und evtl. noch MOBI-Dateiformate benötige. Und wenn mich das alles bisher noch nicht abgeschreckt hat, dann noch für folgende kurz Reiseführer wie z.B. DIY-Reisen – Tona Torja oder Togian Islands.

10 ISBNs bei MVB

Brauche ich nun doch einen VLB-Eintrag?!

Mit der ISBN war es mir nun möglich, dass das Buch in den Amazon-Produktkatalog aufgenommen wurde. Das Ergebnis war aber niederschmetternd! Zum einen konnte ich das Buch nicht mit dem eBook zu verknüpfen und von den schon gesammelten Produktrezensionen profitieren. Zum anderen ließ sich die Produktbeschreibung, die normalerweise direkt unter dem Titel erscheint, nicht befüllen. Das sind wohl alles Werte, die Amazon sich aus irgendwelchen Datenbanken zieht.

Die einzige Möglichkeit der Welt also mitzuteilen, dass meine ISBN 9783981990805 mit dem Titel DIY-Reisen – Thailand verknüpft ist, scheint mir im Augenblick das VLB zu sein. VLB steht für Verzeichnis Lieferbarer Bücher. Der deutsche Buchhandel, die Barsortimenter wie KNV, Libri, Umbreit und auch Amazon bedient sich diesem, um herauszufinden, woher sie ein Buch beziehen können.

Der Eintrag ins VLB kostet für das Buch 82,11 € (Gold) und 117,81 € (Bronze) jährlich plus Gebühren von ca. 6,8 € für das Buch und eBooks. Wenn man vom Goldstatus ausgeht (alle relevanten Felder sind gefüllt und werden quartalsweise bestätigt), dann macht das stolze 90 €.

Eins muss man dem VLB lassen, die Website für die Erfassung der Bücher ist auf dem neusten Stand der Technik und sehr übersichtlich strukturiert. Dennoch hat das Eintragen ins VLB mich viele Stunden gekostet. Das Ausfüllen der ganzen Felder und erstellen der verschiedenen Texte, das Erzeugen von Leseproben und das Hochladen inkl. richtige Benennen von Dateien und vielem mehr ist eine wochenendfüllende Beschäftigung. Jetzt wird mir langsam klar, warum manche Verlage nur so halbherzig dort ihre Bücher einstellen. Wobei diese ja meist ein verlagsinternes Programm haben, wo alle Buchdaten hinterlegt sind und diese dann Datenexport im ONIX-Format ans VLB übermittelt werden.

Ich hoffe mal, dass sich der Aufwand dafür auch irgendwann mal amortisiert.

DIY-Reisen - Thailand im VLB

Amazon Seller Central

Ich habe mich wohl ziemlich dämlich angestellt, als ich auf der Amazon-Seite nach einer Möglichkeit gesucht habe, den Support zu kontaktieren. Mein eBook war ja immer noch nicht mit dem Buch zu verknüpft. Im Amazon Seller Central wurde ich nicht fündig, ich konnte aber nach einigen Zeit eine Möglichkeit finden, wie man über den Kindle Direct Publishing-Zugang, ein gut verstecktes Online-Formular, mit der Anfrage ausfüllen konnte. Nach vielem Hin- und Her habe ich endlich mein Buch verknüpft bekommen!

DIY-Reisen-Thailand bei Amazon mit Verknüpfung

Falsche Kategorie bei Amazon

Keine Ahnung, wie andere Menschen einen Reiseführer suchen, aber wenn ich noch nicht genau weiß, was ich speziell haben möchte, dann gehe ich über die Kategorien.

Es ist ja schön, dass Amazon einen Algorithmus hat, der Bücher selbstständig in Kategorien eintütet, aber wie dämlich ist der denn?! Selbst im Titel erscheint ja das Wort Thailand, wie in aller Welt konnte mein Buch unter Indien landen?

DIY-Reisen-Thailand bei Amazon Kategorien

Da findet es natürlich keiner und somit wird es sich auch nicht verkaufen. Auch hier habe ich das Problem schon mehrfach beim Support angemeckert. Jedes Mal erhalte ich eine Bestätigung, dass es geändert wurde und jedes Mal ist es immer noch unter Indien zu finden.

Ich weiß gar nicht, ob ich darüber so traurig sein muss. Denn wenn man sich mal das Ganze durchrechnet, dann ist der Verkauf des Buches über Amazon, nur für Amazon rentabel. Die bekommen nämlich 5,45 € Verkaufsgebühren + 2 € andere Gebühren + 1 € Steuern pro Buch abgezogen. Amazon überweist mir als 16,50 €, wovon ich noch den Versandt 2,50 € und die Druckkosten von 12,48 € begleichen muss. Ich verdiene also pro Buch unbeschreibliche 1,52 €! 

Also bitte tut mir einen Gefallen und kauft das Buch über meinen Shop und nicht über Amazon.

DIY-Reisen-Thailand bei Amazon Seller Central

Mein Buch in der Deutsche Nationalbibliothek?

Alle Bücher, die nach 1913 aufgelegt wurden, werden in der Deutschen Nationalbibliothek gesammelt. Dazu muss ein Autor unaufgefordert und auf eigene Kosten, ab einer Auflage von 25 Stück, zwei Werke in die für ihn zuständige Deutsche Nationalbibliothek (Frankfurt oder Leipzig) senden.

Ich habe mir erstmal brav einen Zugang beantragt und alle Daten und Dateien für mein PDF-eBook hochgeladen. Bei meinen Druckauflagen bin ich im Augenblick zum Glück raus und muss die zwei Bücher noch nicht einreichen, da ich zu Beginn nicht mehr als 10 oder 20 Stück drucken lasse.

DIY-Reisen - Thailand in der Deutsche National Bibliothek

GoogleBooks

Da Google nun mal die größte Suchmaschine ist, liegt die Vermutung nahe, dass sie sich auch um die Suchindex-Optimierung, der bei GoogleBooks und GooglePlay eingereichten Bücher, entsprechend kümmern werden.

Der Erfassungsaufwand ist wie auch beim VLB entsprechend hoch, aber nicht so gut gemacht. Ziemlich frustriert war ich am Anfang, als nach dem Ausfüllen aller Felder, plötzlich alle gespeicherten Daten weg waren. Erst später bin ich darauf gestoßen, dass es an einer fehlenden Zahlungsbestätigung meines hinterlegten Kontos lag. Als die dann verifiziert war, konnten die Texte und Dateien auch problemlos übermittelt werden.

Wenig vorteilhaft für den Autor ist, dass Google verlangt, dass mindestens 20% des Buches frei einsehbar sind. Das sind bei mir fast 60 Seiten. Dummerweise werden dabei Seiten gewählt, die ich persönlich nicht in Erwägung gezogen hätte.

DIY-Reisen-Thailand bei GoogleBooks

Tolino

Da ja für viel Amazon nicht der Nabel der Bücherwelt ist, würde ich gerne mein Buch auch bei Tolino einstellen. Zu Tolino gehört die Buchhändler Club Bertelsmann, Hugendubel, buecher.de, Thalia und Weltbild, um nur einige zu nennen.

Auch habe ich wieder alles brav eingepflegt, um am Ende beim Hochladen meiner Buchdatei zu scheitern. Die haben doch tatsächlich für Selfpublisher eine Beschränkung auf popelige 15 MB! Meine Datei hat aber so um die 40 MB in der schon komprimierten epub-Version, was ja auch kein Wunder ist, bei so vielen Bildern. Wenn ich die Bilder so weit runterkomprimiere, dass sie mit dem Text am Ende max. 15 MB erreichen, leidet die Qualität so starkt darunter, dass ich das nicht übers Herz bringe.

Der wirklich nette Tolino-Support gab mir den Tipp, mich an Frank Rösner, Mitglied des Vorstands des Selfpublisher-Verbandes, zu wenden, da dieser einen USA-Reiseführer* mit vielen Bildern veröffentlicht hat, der auch bei Tolino erschienen ist. Der Hinweis war Gold wert, da ich nebenbei auch noch viele andere Fragen sehr breitwillig beantwortet bekam.

Ergebnis war aber, dass man über einen Selfpublishing-Dienstleister gehen muss, wie BoD oder epubli, denn die haben einen Verlagszugang zu Tolino und können somit größere Dateien hochladen.

iBooks für Deutsche fast unmöglich!

Wenn ich schon nicht bei Tolino reinkomme, dann wenigsten bei Apple in den iBooks-Shop?! Hier kommt die Ernüchterung schon gleich zu Beginn. Um ein Buch in den iBookstore hochladen zu können, braucht man eine iTIN, das ist die amerikanische Steuernummer. Leider kommt man die so gut wie gar nicht ran als Deutscher. Der wohl bessere Weg wäre wohl eine EIN (Employer Idendification Number) zu beantragen, was anscheinend weniger aufwendig ist und schneller geht.

Unter diesen Umständen verzichte ich lieber darauf und suche mir einen Selfpublishing-Dienstleister, der auch iBooks bedient.

Auswahl eines Selfpublishing-Dienstleisters

Inzwischen tummeln sich auf dem deutschen Markt jede Menge Selfpublishing-Dienstleister: epubli, BoD, Bookrix, XinXii, NeoBooks, um nur einige zu nennen. Man lädt sein Buch als PDF oder DOC auf die Plattform hoch und bekommt es auch noch gleich konvertiert. Das brauche ich zum Glück nicht, weil ich das mit Jutoh ja schon gemacht habe. Bei den meisten Anbietern war für mich aber das K.O.-Kriterium, dass ich nicht die Shops, wo das eBook eingestellt wird, einzeln abwählen konnte. D.h. ich hätte mein Buch bei Kindle und GoogleBooks wieder rausnehmen müssen und hätte dadurch alle Rezessionen verloren.

Am Ende habe ich mich dann bei feiyr.com angemeldet. Dort erhält man 90% der Erlöse und bekommt aber die Möglichkeit alle Shops einzeln abzuwählen, um dort eine Buchveröffentlichung zu verhindern. Natürlich gehen dann noch die Gebühren ab, die die einzelnen Online-Shop verlangen, aber dafür muss man nur einmal alles ausfüllen und bekommt es dann auf über 100 Shops distribuiert.

Sobald man erstmal 12 € überwiesen hat, wovon dann 9,99 € als Gebühr einbehalten wird, kann man loslegen. Voll motiviert habe ich eine Stunde lang das Online-Formular ausgefüllt, um dann beim Speichern des Ganzen kläglich zu scheitern. Die Seite hat sich einfach aufgehängt:-( Beim zweiten Versuch war ich erfolgreicher, mit einer massiven Einschränkung. Ich konnte mein Buch nicht dem korrekten BISAC-Genre zuweisen. Die haben doch tatsächlich auf ihrer Website Asien unter der Kategorie Reiseführer vergessen!

BISAC Genre Reisen

Obwohl ich es seit einem halben Jahr schon beim Support angemeckert habe und immer wieder nachfrage, warte ich immer noch vergeblich darauf, dass sie es endlich ergänzen.

Es scheint ja ziemlich schwierig zu sein, das BISAC-Verzeichnis zu importiere. Im Verzeichnis existiert auf jeden Fall ein Eintrag für Südost-Asien:

BISAC: TRV003060  TRAVEL / Asia / Southeast

Wie bekommt man ein Buch in den Handel?

Um noch mal auf die Eingangs gestellte Frage zurückzukommen: Wie bekommt man ein Buch in den Handel?

Ehrlich gesagt: Ich weiß es nicht!

Mein Ansatz ist wohl nicht so erfolgsversprechend. Das mag zwar bei einem normalen Buch ohne viel Bilder kein Problem sein, aber bei einem Reiseführer, der nicht durch graue Seiten, sondern durch viele Bilder besticht, gibt es zu viele Falltüren, in die man auf dem Weg reinfällt.

4 Gedanken zu „Wie bekommt man ein Buch in den Handel?

  1. Da hast du ja jeden Stein zweimal umgedreht!

    Die größte Schwierigkeit dabei in den Buchhandel zu kommen ist ja, daß der Buchhandel nix von deinem Buch weiß und ohne Verlag dahinter annimmt, daß es sich nicht verkaufen wird. Da bringt’s dann halt auch nix, wenn es im VLB steht, oder sehe ich das falsch?

    Da amazon ja viel mehr Bücher verkauft als der stationäre Buchhandel und andere Anbieter zusammen würde es sich evt. lohnen das zu optimieren?

    1. Lieber Florian,

      Du hast es ziemlich gut analysiert! Und genau an dieser Stelle drehe ich mich gerade im Kreis. Weil ich ein Henne-Ei-Problem habe.

      1. Obwohl ich schon zwei Mal die Verlegung des Buches von Indien nach Thailand beantragt habe und sie mir auch als durchgeführt bestätigt wurde, ist das Buch immer noch nur unter der Kategorie Indien zu finden
      2. Um mein Print-Buch überhaupt bei Amazon verfügbar zu machen, habe ich überhaupt diesen Seller-Account angelegt. Amazon bezieht seine Bücher von den Barsortimentern, wenn es sie nicht selbst beim Verlag kauft. Um es als reguläres Amazon-Buch reinzubekommen, muss ich es bei KNV, libri und Co. reinbringen.
      3. Barsortimenter wollen mind. 50% des Ladenpreises plus kostenlosen Versand. D.h. ich würde pro Buch, was ich an einen Barsortimenter schicke, drauflegen.
      4. Um die Druckkosten in einen akzeptablen Rahmen zu bringen, müsste ich ca. 500-1000 Bücher auf einmal drucken lassen. Das sind ein paar Tausend Euro, die ich vorfinanzieren müsste. Ohne dass ich irgendeine Zusage von einem Barsortimenter habe, dass sie auch eine größere Menge abnehmen, ist das extrem riskant.
      5. Damit ich an Barsortimenter liefern kann, müsste ich also den Buchpreis deutlich erhöhen. Es ist ja eher ein Bildband, da pro Doppelseite ein Bild ist, was einen höheren Preis auch rechtfertigen würde. Aber eigentlich ist er eher für junge Leute gedacht, die das erste Mal nach Asien reisen wollen und noch nicht so finanzstark sind.

      Du siehst, ich bin deshalb auch ziemlich ratlos, wie ich es angehen soll. Jobbedingt ist mein Gehirn eigentlich gut dafür ausgelegt Probleme zu lösen und Alternativen zu finden, aber inzwischen gehen mir langsam die Ideen aus. Solange ich dafür auch keine Lösung finde, macht es wenig Sinn, die Bücher, die ich gedanklich schon geplant hatte, zu schreiben.

      Mit dieser Art von Buch wollte ich eigentlich einen Gegenpol zu den grauen Seiten aus Lonely Planet und Loose liefern, etwas, was die Leute abholt und ihnen zeigt, wie sie ans Ziel kommen und nicht zutextet mit irgendwelchen Hotel- und Restaurantempfehlungen, die es heutzutage eh online viel besser gibt.

      Aber so schnell gebe ich auch nicht auf, sonst wäre ich nicht bis hierher gekommen;-)

      Liebe Grüße

      Alex

      1. Hi Alex,

        wir machen das alles über ein Lager, also Versand eigener Shop, wie auch amazon: https://www.amazon.de/sp?_encoding=UTF8&asin=B007M7XPA6&isAmazonFulfilled=&isCBA=&marketplaceID=A1PA6795UKMFR9&orderID=&seller=A9UXX09GH9AD6&tab=home&vasStoreID=

        Die Konditionen bei amazon sind natürlich mies und auch bei Großverkäufern wie du sagst 50%. Aber das ist halt so im Büchergeschäft.

        Der Buchpreis muss entsprechend hoch bzw. die Druckkosten niedrig sein, damit es sich trotzdem lohnt. Klar mussten wir Bücher vordrucken lassen, ich denke daran führt kein Weg vorbei.

        Grüssle,
        Florian

        1. Lieber Florian,
          die hatte ich mir damals auch angeschaut, aber ausgeschlossen, weil meine Druckkosten noch zu hoch sind. Tja, dummerweise habe ich tatsächlich nur eine Stellschraube, an denen ich direkt drehen kann und das ist der Buchpreis. Die Druckauflage auf 500 zu erhöhen ist im Augenblick keine Option, weil das Buch ja falsch kategorisiert ist. Laut Amazon kümmert sich jetzt ein Spezialist darum.
          Liebe Grüße

          Alex

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